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Amarcord

Originaltitel:Amarcord
Jahr:1973
Land:Italien
Regie:Federico Fellini
Spieldauer:123 min
Genre:• Tragikomödie 
FSK:ab 16
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Plot

Der Schauplatz ist eine adriatische Küstenstadt der 30er Jahre, wo der Junge Titta (Bruno Zanin) in einer Familie voller skuriler Gestalten aufwächst. Eine selbstbewusste Frau in Rot erntet bewunderne Zurufe und Pfiffe. Eine vollbusige Tabakverkäuferin bringt die halbwüchsigen Jungs zum Träumen. Ein geistig behinderter Onkel flüchtet sich auf einen Baum und schreit: „Ich will eine Frau!“ In der Familie, Kirche und im Kreis der Freunde werden ihre Liebe und Treue immer wieder auf die Probe gestellt. Die Faschisten marschieren bereits. In verborgenen Winkeln lockt der Sex. Und das Leben, das sich auf der Leinwand des Dorfkinos entfaltet, wird zum Prüfstein des wirklichen Lebens.

Review

Amarcord, heißt „Ich erinnere mich“: Kraftvoll und oft sehr komisch beschreibt Federico Fellini, was es heißt, erwachsen zu werden – eine Prise Autobiografie ist sicher immer dabei. Die großen und kleinen Erinnerungen sind zeitlos – genauso wie dieser Film, der als Bester ausländischer Film den Oscar gewann.

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  Rezept der Woche
16.09.2008

Rezept:

Film:

Jägerspieß
aus
Pappa Ante Portas

[Deutschland, 1991] 
  Mampf-Letter
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